GermanBowl XXXI – in der Commerzbank Arena Frankfurt
Technik
Die Arena ist Punkt für Punkt so ausgestattet, dass sie für
alle Beteiligten optimal funktioniert. Es beginnt schon draußen an den Toren.
Die Einlasskontrollen verarbeiten die RFID-Chips auf den Tickets. Ruckzuck sind
Sie durch. Und das Computersystem merkt sich jedes Ticket, so dass
„Doppelbelegungen“ unmöglich sind.
Die Stehplätze stehen im Zeichen des Wandels. Sie können sich problemlos in
normale Sitztribünen verwandeln. Das müssen sie manchmal auch, denn bei
internationalen Begegnungen darf es nur Sitzplätze geben.
Sicherheit und Komfort – das sind die beiden wichtigsten Gesichtspunkte für
viele Details. Feuerwehrleute, Sanitäter, Sicherheitsbeamte haben jeweils ihre
speziellen funktional ausgestatteten Räumlichkeiten. Sollte ihr Einsatz doch
einmal nötig sein, sind sie schnell zur Stelle und können problemlos helfen.
Für die Spieler stehen jeweils eigene Entspannungsbecken bereit und
Massageräume mit Tageslicht. Für die Journalisten ist eine große Pressetribüne
vorgesehen – mit Internetzugang an jedem Arbeitstisch. Der Raum für
Pressekonferenzen ist ein Saal mit Platz für 250 Journalisten, die so genannte
Mixed Zone vor den Kabinen ist überdurchschnittlich bemessen und natürlich gibt
es auch technisch entsprechend aufwändig eingerichtete TV-Studios.
Hightech gibt es auch für die Zuschauer: Der Videowürfel über dem Mittelkreis
ist eine technische Meisterleistung. Insgesamt 192 Module bilden die je fast 31
Quadratmeter großen Anzeigetafeln (Modell Philips Delta 25-5000). Auf jeder
Seite befinden sich 147.456 rote, gelbe und blaue LED-Lämpchen, die von allen
Plätzen eine brillante Sicht garantieren.
Übrigens ist die Arena auch ökologisch auf dem neuesten Stand. Das Regenwasser
wird in einer großen Zisterne gesammelt und speist so gut wie den gesamten
Wasserbedarf von Waschräumen und Toiletten. Und die Flutlichtanlage leuchtet
zwar das Spielfeld heller und gleichmäßiger aus als früher, verbraucht dank
neuester Scheinwerfertechnik aber weniger Kilowatt.

